Aktuelle Meldungen aus dem Bereich Nachhaltigkeit / CSR / Verantwortung
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Verantwortung Header
                                                                                                                                       Ausgabe 07-2022

Liebe Leser, liebe Partner der Initiative "Verantwortung",

in unserem aktuellen Newsletter finden Sie unter anderem folgende aktuelle Informationen:

Nur begrenzt wirksam: Die UN-Nachhaltigkeitsziele
Nachhaltige Gebäudeklimatisierung in Europa
Fachkräftemangel bedroht Energiewende
Neue Ideen für eine klimafreundliche Kreislaufwirtschaft
Golf-Turnier für organkranke Kinder in Bad Vilbel

Interview mit Carsten Simon, General Manager bei Mars Wrigley in Deutschland 

und einige mehr.

Die Redaktion wünscht Ihnen viel Gewinn beim Lesen!
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MELDUNGEN
Nur begrenzt wirksam: Die UN-Nachhaltigkeitsziele
Eine internationale Bewertung der Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs) zeigt, dass sie nur begrenzte Auswirkungen haben und im Gegenteil sogar möglicherweise zum Greenwashing beitragen. Das entscheidende Jahrzehnt für die Zukunft der Menschheit auf der Erde ist schon zwei Jahre alt und noch immer sind grundlegende Änderungen erforderlich, wenn wir einen nachhaltigen und widerstandsfähigen Weg einschlagen wollen, so die Autorinnen und Autoren einer in der wissenschaftlichen Zeitschrift „Nature Sustainability“ veröffentlichten Studie unter Leitung der Universität Utrecht in den Niederlanden.  WEITERLESEN
Nachhaltige Gebäudeklimatisierung in Europa
Aufgrund des Klimawandels werden auch in Deutschland immer mehr heiße Sommertage gezählt. Die Tropennächte nehmen zu, also Nächte, in denen die Temperatur nicht unter 20 °C sinkt. Dies belastet insbesondere vulnerable Gruppen in stark verdichteten Innenstädten. Das Phänomen deutlich höherer Temperaturen in Städten gegenüber dem Umland wird als „Urbaner Hitzeinseleffekt“ bezeichnet. Eine aktuelle Studie des Umweltbundesamtes (UBA) hat nun systematisch untersucht, wie sich in Innenstadtquartieren und in den Gebäuden dort kühlere Temperaturen erreichen lassen.  WEITERLESEN
Fachkräftemangel bedroht Energiewende
Während im letzten Quartal 2021 insgesamt 140.000 offene Stellen nicht besetzt werden konnten, verschärft sich die Lage auf dem Ingenieur*innen-Arbeitsmarkt im ersten Quartal 2022 dramatisch. In den Ingenieur- und Informatikerberufen konnten 151.300 offene Stellen nicht besetzt werden. „Der Fachkräftemangel wird damit zum Bremsklotz. Vorhaben wie die beschleunigte Energiewende drohen zu scheitern“, so Ralph Appel, Direktor des VDI (Verein Deutscher Ingenieure). WEITERLESEN
Neue Ideen für eine klimafreundliche Kreislaufwirtschaft
Innovative Projektideen zur Kreislaufwirtschaft sollen dazu beitragen, Materialien stärker im Kreislauf zu führen und einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Bundesumweltministerin Steffi Lemke hat innovative Projektideen zur Circular Economy gewürdigt. Unter dem Motto „Mit CEWI-Pilotprojekten zur Sektortrans-formation“ stellten verschiedene Unternehmen ihre Vorhaben bei einer Veranstaltung der Stiftung KlimaWirtschaft vor. WEITERLESEN
Golf-Turnier für organkranke Kinder in Bad Vilbel
Eine Nachricht für die Golferinnen und Golfer in der Verantwortung-Community: Am Donnerstag, 25. August, haben sie im Golfclub Lindenhof in Bad Vilbel bei Frankfurt am Main die Möglichkeit, zusammen mit prominenten „Sportlern für Organspende“ am Benefiz-Golfturnier zugunsten der Kinderhilfe Organtransplantation e.V. (KiO) teilzunehmen. Olympiasieger, Weltmeister und Ehemalige von Eintracht Frankfurt greifen zum Schläger, in ihren Flights sind noch Plätze frei. Interessierte schreiben an kio@kiohilfe.de und erhalten detaillierte Informationen. WEITERLESEN
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Digitalunternehmen: erfolgreicher dank Diversität
Diversität hat in der deutschen Digitalwirtschaft einen hohen Stellenwert. Sieben von zehn Unternehmen der ITK-Branche (71 Prozent) stehen dem Thema Diversität nach eigenem Dafürhalten grundsätzlich sehr aufgeschlossen gegenüber. Ein weiteres Viertel (26 Prozent) sieht sich eher aufgeschlossen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung von mehr als 500 Unternehmen der Digitalbranche im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. WEITERLESEN
Atomkraftwerke keine Garantie für Versorgungssicherheit
Atomkraftwerke fallen deutlich häufiger für die Stromproduktion aus als vergleichbare Kraftwerke. So waren in Frankreich seit dem Jahr 2018 im Schnitt nur 66 Prozent der installierten AKW-Leistung abrufbar. Die Verfügbarkeit der Meiler für die Versorgung lag damit rund ein Drittel unter der von Gas- und Wasserkraftwerken, wie eine Kurzanalyse von Energy Brainpool im Auftrag der Ökoenergie-genossenschaft Green Planet Energy zeigt. WEITERLESEN
Deloitte-Studie: Demographie, Digitalisierung, Klimawandel
Deutschland blickt auf ökonomisch erfolgreiche Jahrzehnte zurück. Doch inzwischen mehren sich problematische Vorzeichen, die über den Horizont der aktuellen Krisen weit hinausgehen. Drei große langfristige Herausforderungen werden die Wirtschaft bis 2030 maßgeblich beeinflussen: Demographie, Digitalisierung und Klimawandel. Wenn Politik und Unternehmen in zentralen Themenfeldern wie Arbeitsmarkt und digitaler Ökonomie ihre Bemühungen gegenüber dem Status quo nicht verstärken, könnte dies das Wachstum empfindlich bremsen. Schafft die Wirtschaftspolitik jedoch den richtigen Rahmen, dann könnte dies einen echten Aufbruch für Deutschland zur Folge haben, wie die neue Deloitte Studie „Perspektiven 2030 – Wachstumschancen für Deutschland“ darlegt. WEITERLESEN
Vordenker:innen geben Anregungen für besseres Wirtschaften
Wirtschaft und Gesellschaft stehen vor großen sozial-ökologischen Transformationsaufgaben. Hierzu bündelt die Publikation „Update Wirtschaft“ aus dem Verlag Bertelsmann Stiftung vielfältige Ideen, Beispiele und Forderungen, die aus der betriebswirtschaftlichen Praxis stammen. Sie zeigt, wie ein besseres, nachhaltigeres Wirtschaften zum Wohl der Gesellschaft gelingen kann. WEITERLESEN
Die "Maus" mit Schwerpunkt Klimaschutz
Die „Sendung mit der Maus“ wird sich im Sommer dem Thema Klima widmen. Ab dem 24. Juli werden sechs Wochen lang jeweils sonntags sowohl im Ersten als auch im KiKa „Sommer-Sachgeschichten“ rund um gute Ideen, die zum Klimaschutz beitragen, zu sehen sein. Geplant ist, das Thema multimedial zu verlängern: im Radio mit „MausLive“, im Podcast „Die Maus zum Hören“, im Internet auf wdrmaus.de und auf den Social-Media-Kanälen. Dort wird zum Teil schon vor dem Start des Schwerpunkts im TV der Klimaschutz Thema sein.
Bild: WDR/Trickstudio Lutterbeck
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IM GESPRÄCH MIT
Schneider ZF
Carsten Simon
General Manager bei Mars Wrigley in Deutschland 
„Unternehmen sind für mehr als nur ihren eigenen wirtschaftlichen Erfolg verantwortlich.“

Foto: Mars Wrigley
„Die Wirtschaft muss ihr Fachwissen bündeln“


Mars will in den kommenden Jahren eine Milliarde US-Dollar investieren, um innerhalb von einer Generation nachhaltig zu werden. In was investieren Sie genau und wie viele Jahre bedeuten eine Generation?

Bei Mars verfolgen wir den Leitsatz, dass die Welt, die wir uns morgen wünschen, damit beginnt, wie wir heute handeln. Unser Nachhaltigkeitsplan „Sustainable in a Generation“, in den wir über einen Zeitraum von zehn Jahren eine Milliarde US-Dollar investieren, befasst sich mit den Schlüsselbereichen, die in den Zielen der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklung festgelegt sind. Im Mittelpunkt dieses Plans steht eine grundlegende Transformation, die unseren Nachhaltigkeitsfokus über unsere Geschäftstätigkeit hinaus auf die globalen Lieferketten ausweitet. Seit 2017 bündeln wir diese unterschiedlichen Aspekte in den folgenden drei Bereichen: gesunder Planet, Menschen zum Erfolg verhelfen und Wohlbefinden fördern. Darunter fallen Maßnahmen zum Klima- und Ressourcenschutz, die Bekämpfung von Armut und Hunger sowie unser Einsatz für Bildung, Gesundheit und Wohlergehen. Wie der Name des Plans schon sagt, gibt es für die gewaltigen Herausforderungen keine schnellen Lösungen – eine Generation ist immerhin der Zeitraum von 25 bis 30 Jahren. Aber wir sind unerschütterlich in unserer Verpflichtung, heute und fortlaufend Maßnahmen zu ergreifen und transparent über unsere Fortschritte zu berichten.

Bestes Beispiel ist unser Ziel, bis 2050 Netto-Null-Treibhausgasemissionen in unserer gesamten Wertschöpfungskette zu erreichen, einschließlich aller Scope-3-Emissionen: über Landwirtschaft, Zulieferer*innen bis hin zu den Emissionen von Konsument*innen beim Verbrauch unserer Produkte. Ein Meilenstein ist die gerade verkündete vollständige Umstellung auf regenerative Energie unserer Eisfabrik in Steinbourg im Elsass. Bis zum Jahr 2025 streben wir an, 100 Prozent verantwortungsvoll beschafften, entwaldungsfreien und rückverfolgbaren Kakao zu beziehen. Dafür investieren wir eine weitere Milliarde Dollar in unsere „Cocoa for Generations“-Strategie. So arbeiten wir Tag für Tag auf unsere ehrgeizigen Ziele hin, um Veränderungen für die Menschen und den Planeten voranzutreiben.

Sie beanspruchen für sich Responsible Leadership. Was verstehen Sie darunter?

Verantwortung ist eines unserer zentralen Unternehmensprinzipien. Das gilt durchweg für alle Ebenen. Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin trägt zu einem verantwortungsvollen Miteinander bei. Von unseren Führungskräften erwarten wir, dass sie mit gutem Beispiel vorangehen. Um ein Beispiel für Responsible Leadership zu nennen: Die Vergütung unserer Führungskräfte ist an die Erreichung unserer Ziele für den Klimaschutz geknüpft.

Inwieweit wirkt sich die vorangetriebene Digitalisierung der Arbeitswelt auf eine inklusive Unternehmenskultur aus?

Grundsätzlich gilt erst einmal: Die Digitalisierung der Arbeitswelt ist eine riesige Chance – für die Unternehmen und ihre Mitarbeiter:innen. Das Arbeiten insgesamt wird flexibler, ergebnisorientierter und überwindet Grenzen. In jeder Hinsicht: Bei Telefónica arbeiten an unseren unterschiedlichen Standorten vier Generationen mit verschiedenen Hintergründen und Geschlechtern erfolgreich zusammen. Überwiegend digitale Zusammenarbeit erlaubt es, den Beruf mit individuellen Lebensentwürfen besser zu vereinen. Mit den technischen Rahmenbedingungen allein ist es aber nicht getan. Es braucht ein neues Mindset und eine Kultur, die sich durch Vielfalt, Inklusion und Offenheit definiert. Auch ein wertschätzendes Miteinander, gegenseitiger Respekt und wachsendes Vertrauen werden noch wichtiger, wenn man digital oder hybrid zusammenarbeitet. Hier sind dann auch die Führungskräfte besonders gefragt und müssen auf diese neue Welt vorbereitet werden. Wir setzen daher bei uns auf inhaltliche und kulturelle Weiterbildung, damit „outcome-based leadership“ selbstverständlich wird.

Denken Sie, dass die Wirtschaft auf einem guten Weg in Richtung Nachhaltigkeit ist, oder wo gibt es gravierenden Handlungsbedarf?

Es wurde schon einiges erreicht, aber bei weitem nicht genug, und die Wirtschaft kann und muss mehr tun. Unternehmen sind für mehr als nur ihren eigenen wirtschaftlichen Erfolg verantwortlich. Wir müssen unseren Teil zur Bekämpfung des Klimawandels, zum sozialen Wohlstand für alle und für die großen gesellschaftlichen Themen wie Diversität, Inklusion und Gleichberechtigung beitragen. Für einen langfristigen und nachhaltigen Wandel muss die Wirtschaft ihr Fachwissen bündeln, ihre Anstrengungen gemeinsam verstärken und mit Regierungen, Wissenschaft und NGOs zusammenarbeiten. In unserem Farmer Income Lab, das wir 2017 ins Leben gerufen haben, arbeiten wir beispielsweise mit Partnern wie Danone zusammen, um innovative Lösungen zur Verbesserung der Einkommen von Kleinbäuer*innen zu ermitteln. Dieser Multistakeholder-Ansatz gilt nicht nur für Kakao, sondern für alle unsere Lieferketten. Um gleiche Wettbewerbsbedingungen zu schaffen, setzen wir uns beim Lieferketten- und Entwaldungsgesetz für gesetzliche Regelungen auf EU-Ebene ein.

Das Thema Lieferketten ist gerade hochaktuell. Gerade Sie als weltweit operierendes Unternehmen sind gefordert. Wie steuern und prüfen Sie Ihre Lieferketten, um bei Ihren Zulieferern Fairness zu garantieren und Ausbeutung zu verhindern?

All unsere Geschäftssparten arbeiten im Hinblick auf ihre Rohstoffe – unter anderem Kakao, Reis, Fisch – tagtäglich an der nachhaltigen Transformation ihrer Lieferketten. Unsere Kakaostrategie „Cocoa For Generations“ habe ich schon angesprochen. Sie fokussiert sich auf den Schutz von Kindern, den Erhalt der Wälder und die Verbesserung der Einkommen von Kakaobäuer*innen. Wir konnten bei der Rückverfolgung unseres Kakaos bereits bedeutende Fortschritte erzielen. Dazu gehört die GPS-Ortung für die Farmen in unserer gesamten Lieferkette. Dabei setzen wir auf eine Zusammenarbeit mit Kakaolieferant*innen, Regierungen und Partner*innen in der Zivilgesellschaft.

Das gleiche Engagement bringen wir in unsere Reislieferkette ein: Mars Food ist ein führendes Mitglied der Sustainable Rice Platform (SRP), einer weltweiten Allianz von Interessengruppen unter der Leitung des Umweltprogramms der Vereinten Nationen und des Internationalen Reisforschungsinstituts. Zu den Mitgliedern gehören Regierungsbehörden, Forschungseinrichtungen und Nichtregierungsorganisationen wie der World Wildlife Fund (WWF) und Oxfam. Die von der SRP definierten Standards für nachhaltigen Reisanbau verbessern die Lebensbedingungen für Kleinbäuer*innen, steigern die Ernteerträge und sind ressourcenschonend. So wird der soziale, ökologische und klimatische Fußabdruck beim Reisanbau reduziert.

Zwecks der nachhaltigen Beschaffung von Fisch arbeitet Mars Petcare seit über einem Jahrzehnt auch mit dem WWF zusammen. So konnten wir kürzlich verkünden, dass die Produkte in unserem europäischen Portfolio nur Fisch enthalten, der gemäß Mars-Richtlinien zu 100 Prozent aus nachhaltigen Quellen stammt. Dieser Meilenstein ist für uns eine große Motivation, auch weiterhin regelmäßig zu überprüfen, woher wir unseren Fisch beziehen, welche Fischarten wir verwenden und welche Praktiken wir in unserer Lieferkette anwenden.


Die Fragen stellte Gabriele Kalt.


Das ganze Interview können Sie in der nächsten Ausgabe unseres Magazins Verantwortung“ lesen. 
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VERANSTALTUNGEN
JULI
Smartes soziales Engagement im Unternehmen

Datum: 28. Juli 2022
Zeit: 12 - 13 Uhr

Ort: Online

Referenten: Christian Achilles, Leiter Kommunikation und Medien & Co-Leiter Newsroom, Deutscher Sparkassen- und Giroverband. Axel Haasis, Referatsleitung Private Förderer, Stiftungen und Unternehmen, SOS-Kinderdorf e.V.; Patrick Hoffmann, Head of Social Impact and The Human Safety Net, Generali Deutschland AG

Anmeldung

SEPTEMBER
15. Deutscher Marken-Summit
Wie die Transformation der Wirtschaft die Transformation der Marken beflügelt

Datum: 15. September 2022
Tageskonferenz: 9 – 17 Uhr
Abendprogramm: 18 – 21 Uhr
Format: Vollwertige Präsenzveranstaltung mit Livestream
Ort: Raum Frankfurt am Main

Mehr Informationen + Anmeldung

NOVEMBER
11. Responsible Leadership Conference
Vom „Warum“ zum „Wie“! Wie lässt sich das neue Mindset der Nachhaltigkeit im Unternehmensalltag umsetzen 

Datum: 10. November 2022
Tages-Konferenzprogramm: 9 – 17 Uhr
Abendgala mit Preisverleihung: 18 – 21 Uhr
Format: Vollwertige Präsenzveranstaltung mit Livestream
Ort: Frankfurt am Main, Fraport, Neubau Terminal 3

Mehr Informationen + Anmeldung


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PODCAST
Podcast: Grünes Mikro
Erneut erwarten Sie zwei spannende Folgen der Podcast-Serie „Grünes Mikro“ unseres Partners Green Brands:

- Marco Voigt,
Founder des Greentech Festivals, im Interview zum Thema grüne Technologie. 
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