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Am 5. Juli 2022 findet der "1. German Corporate Diversity-Summit” im Literaturhaus in Frankfurt a. M. statt. 

„Diversity“ – oder auch Vielfalt – ist nicht mehr nur ein Schlagwort. Sie ist zum Treiber der Transformation geworden. Erfahren Sie auf dem Summit, welche neuen Chancen sich durch Diversity ergeben und wie Ihr Unternehmen damit in der modernen Welt erfolgreich sein kann.

Diversity umfasst dabei ein breites Themenfeld: 
▪ Female Leadership – wie können Unternehmen profitieren?
▪ Internationalität – ist Deutschland vorbereitet?
▪ Kulturelle Vielfalt – wie kann sie Wirkung entfalten und neue Wege aufzeigen?
▪ Modern Working – welche Kräfte kann es freisetzen?
▪ Arbeitsmarkt – geht es noch ohne internationale Fachkräfte?
▪ Corporate Volunteering – was leisten Unternehmen?
Diese und weitere Bereiche werden von renommierten Speakern auf der Konferenz thematisiert. 

Saskia Schmaus, Global Head of Diversity & Inclusion bei Henkel, gibt Ihnen schon jetzt einen Einblick und beschreibt im Kurzinterview unten, was Sie unter Diversity versteht, worauf es in Zukunft ankommt und welche Rolle eine wertschätzende Managementkultur dabei spielt.  

Seien Sie am 5. Juli mit dabei. Melden Sie sich gleich an.  


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WEITERE INFOS
1. Welche Diversity-Ziele verfolgt Henkel aktuell?

Wir verstehen Diversity holistisch und sprechen daher von Vielfalt, „Equity“, also Chancengerechtigkeit und Inklusion bzw. von einer wertschätzenden Unternehmenskultur. Denn es geht nicht nur um harte KPIs mit Blick auf Geschlechtervielfalt, Internationalität, ethnische Herkunft, sexuelle Orientierung, Menschen mit Behinderungen oder dem Miteinander verschiedener Generationen, sondern auch um eine inklusive Führungs- und Unternehmenskultur, in der Mitarbeiter:innen sich wertgeschätzt und repräsentiert fühlen – und wir allen Menschen fairen Zugang zu Chancen bieten. Wir wollen in allen genannten Diversity-Kriterien deutliche Fortschritte erzielen und messen unsere Fortschritte. Jüngst haben wir die Ambition kommuniziert, bis 2025 über alle Management-Ebenen hinweg Geschlechterparität erzielen zu wollen.

2. Warum verfolgen Sie im Management das Ziel der Geschlechterparität?

Weil wir zwar Fortschritte sehen - bei Henkel und in unserer Gesellschaft insgesamt - aber unserer Meinung nach noch mehr getan werden muss. Ich könnte jetzt eine der zahlreichen Studien zitieren, die belegen, dass Geschlechtervielfalt Organisationen innovativer und erfolgreicher macht, aber ich möchte etwas anderes betonen: Es liegt auch in unserer sozialen Verantwortung, allen Mitarbeiter:innen den gleichen Zugang zu Chancen zu ermöglichen und unsere vielfältige Gesellschaft in unserer Belegschaft widerzuspiegeln – und zwar auf allen Führungsebenen.

3. Wie wollen Sie diese Ambition erreichen?

Wir schauen uns den gesamten Mitarbeiterlebenszyklus an – von der Rekrutierung über die Entwicklung bis hin zur Mitarbeiterbindung. Dazu gehören geschlechtergerechte Rekrutierung von Talenten, eine transparente, faire Beförderungs- und Nachfolgeplanung, intensive interne Weiterbildung zum Thema Vielfalt, Schulungen und Programme zu unbewusster Voreingenommenheit oder Inklusion, flexible Arbeitsmodelle sowie der Ausbau unserer Mentoring- und Netzwerkinitiativen. Nur, wenn wir auf allen Ebenen unsere Anstrengungen verstärken und nur, wenn das Thema vom gesamten Management-Team mitgetragen wird, können wir echte Fortschritte erzielen. Um das konzernweit zu verankern und umzusetzen, haben wir ein DEI-Netzwerk gegründet, das abteilungs- und regionenübergreifend zusammenarbeitet.


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