Aktuelle Meldungen aus dem Bereich Nachhaltigkeit / CSR / Verantwortung
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                                                                                                                                Ausgabe 7-2021

Liebe Leser, liebe Partner der Initiative "Verantwortung",

in unserem aktuellen Newsletter finden Sie unter anderem folgende aktuelle Informationen:

Echte Nachhaltigkeit muss vom Chef verordnet werden
7 Empfehlungen zum Gelingen der Energiewende
Studie: Automobile Arbeitswelt 2030
Klimarisiken für die Finanzwelt begrenzen
Im Gespräch: Reiner Calmund

und einige mehr.

Die Redaktion wünscht viel Gewinn beim Lesen!
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MELDUNGEN
Echte Nachhaltigkeit muss vom Chef verordnet werden
Ohne eine konsequente Vorreiterrolle des Top-Managements geht eine nachhaltige Unternehmenskultur in deutschen Unternehmen selten über eine Absichtserklärung und Zieldefinition hinaus. Immer noch zu oft bleibt Nachhaltigkeit ein Thema auf Vorstandsebene ohne das Gesamtunternehmen in seiner Breite zu durchdringen. So lautet eine der Kernthesen der Sustainability und Leadership-Studie, die Odgers Berndtson, Unternehmensberatung im Executive Search, jetzt veröffentlicht hat. WEITERLESEN
7 Empfehlungen zum Gelingen der Energiewende
Die Experten der Energiesystemanalyse des Fraunhofer Cluster of Excellence Integrated Energy Systems (CINES) haben in einer Studie sieben Empfehlungen zum Gelingen der Energiewende herausgearbeitet. WEITERLESEN
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Wir geben alles dafür, dass Sie null erreichen.
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Trust in Transformation: Vertrauen Sie auf einen Partner, der Sie Schritt für Schritt bei der Transformation zu einem nachhaltigen Unternehmen begleitet und Ihnen hilft, neue Business-Chancen zu erschließen: www.pwc.de/netzero
EU-Agrarsubventionen machen Landwirtschaft nicht klimafreundlicher
Die Gelder für den Klimaschutz aus den EU-Agrarfonds haben nicht dazu geführt, dass die Landwirtschaft weniger Treibhausgase ausstößt. Zu diesem Schluss kommt der Europäische Rechnungshof in einem neuen Sonderbericht. WEITERLESEN
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Wie zukunftssicher ist Ihr M&A Prozess?
SAS Global Hackathon: Neugier gefragt
Mit Software Lösungen finden, die das Leben lebenswerter machen – so das Ziel des ersten globalen SAS Hackathons. Über 100 Teams haben innovative Projekte eingebracht.
Unter den Gewinnern: das deutsche Team ifb4Sustainability. Der Positive Impact Analyzer for Banking soll helfen, die UN-Nachhaltigkeitsziele zu erreichen.
DataforGood-Projekte von SAS
Raus aus der Wegwerfgesellschaft
Produkte aus Einwegkunststoff, für die es bereits umweltfreundliche Alternativen gibt, sind seit dem 3. Juli in der Europäischen Union verboten. Das Verbot betrifft Wegwerfprodukte wie Einmalbesteck und -teller, Trinkhalme, Rührstäbchen, Wattestäbchen und Luftballonstäbe aus Plastik. Auch To-Go-Lebensmittelbehälter sowie Getränkebehälter und -becher aus expandiertem Polystyrol dürfen nicht mehr auf den Markt kommen. Weitere Artikel müssen nun ein spezielles Label tragen, das vor Umweltschäden durch weggeworfenes Plastik warnt. WEITERLESEN
Empfehlungen des Bürgerrat Klima
Der erste bundesweite Bürgerrat Klima hat Ende Juni mehr als 80 Empfehlungen für die deutsche Klimapolitik in den Bereichen Mobilität, Gebäude und Wärme, Ernährung und Energie präsentiert. Sie wurden von 160 zufällig ausgelosten Bürgerinnen und Bürgern erarbeitet. WEITERLESEN
Studie: Automobile Arbeitswelt 2030
Im Zuge des Wandels zur Elektromobilität kommt es in Deutschland bis 2030 zu signifikanten Verschiebungen in der automobilen Arbeitswelt. Insgesamt kann die Zahl der Arbeitsplätze aber konstant bleiben. Das geht aus einer breit angelegten Studie hervor, die der Thinktank Agora Verkehrswende und die Strategieberatung Boston Consulting Group (BCG) vorgelegt haben. WEITERLESEN
Smart Cities: Digitales für mehr Nachhaltigkeit
„Mit smarten Städten und Gemeinden verbinden wir in Deutschland meistens nur die Digitalisierung der Verwaltung. Weltweit zeigen Smart Cities erfolgreich, dass die Digitalisierung viel mehr kann und zum Beispiel dazu beiträgt, ökologische und ökonomische Probleme des Klimawandels zu lösen. So lässt sich durch E-Busse, intermodale Mobilität und digitalisierte Gebäude in Städten der CO2-Ausstoß verringern“, sagt Bitkom-Präsident Achim Berg. WEITERLESEN
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Klimarisiken für die Finanzwelt begrenzen
Um das Management von Klimarisiken im Finanzsektor zu verbessern und den Übergang zu einer nachhaltigen Wirtschaft zu ermöglichen, haben sich mehr als 90 Zentralbanken und Finanzmarktaufseher mit der Wissenschaft zusammen getan. Gemeinsam veröffentlichten Forscher und Finanzexperten des „Network for Greening the Financial System“ nun eine neue Reihe von Szenarien eines geordneten Übergangs, eines verzögerten Übergangs, und eines Versagens der Klimapolitik. WEITERLESEN
E-Ladenetz-Ranking für Europa
Je mehr öffentliche Ladepunkte es gibt, desto attraktiver ist es für den Verbraucher, auf Elektroantrieb umzusteigen. Den Spitzenplatz in einem aktuellen Ranking nehmen die Niederlande ein, gefolgt von Norwegen und Schweden. Deutschland rangiert zwar knapp vor Frankreich an zweiter Stelle bei der absoluten Zahl der Ladepunkte, liegt aber bei Berücksichtigung des Pkw-Gesamtbestands noch unter dem Durchschnitt aller europäischen Staaten. WEITERLESEN
Alternative Antriebsarten für Neuwagen gefragt
In einer aktuellen Forsa-Befragung, die die Gothaer beauftragt hat, antworten 43 Prozent der Befragten auf die Frage: „Wenn Sie jetzt einen Neuwagen kaufen müssten: welche Antriebsart wäre Ihr Favorit?“, dass sie alternative Antriebsarten bevorzugen. Dabei kommen auf die Hybridvariante 25 Prozent der Antworten und auf das Elektro-Auto 18 Prozent. WEITERLESEN
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IM GESPRÄCH MIT
Schneider ZF
Reiner Calmund
Langjähriger Bundesliga-Manager, Vortragsredner, Autor und TV-Persönlichkeit

„Vernachlässigte Kinder fühlen lassen, dass es Menschen gibt, denen ihr Schicksal nicht egal ist.“

Foto: Pickfotografie
„Hoffnung auf eine gute Zukunft schenken“
Reiner Calmund über sein soziales Engagement für Kinder

Sie setzen sich seit langem für Kinder in Not ein. Haben Sie sich als Person des öffentlichen Lebens verantwortlich gefühlt?

Für mich steht unumstößlich fest, dass Kinder niemals an den Rand der Gesellschaft gedrängt werden dürfen! Das Lebensumfeld, in dem sie aufwachsen, ist für ihre Entwicklung prägend. Kinder brauchen Zuneigung, Perspektiven und Zuversicht. Das war für mich der Auslöser, und ich möchte mit meinem Engagement so vielen Kindern wie möglich Hoffnung auf eine gute Zukunft schenken.

Nehmen wir die von Ihnen gegründete Stiftung „Tapfere Kinder“. Wie hilft sie konkret, und was ist Ihre Rolle, wer unterstützt Sie?

Wir fördern Einrichtungen im Rahmen der Straßensozialarbeit, Kinderschutzprojekte sowie Bildungs- und Freizeitangebote für sozial benachteiligte Kinder hier bei uns in Deutschland und in Thailand. Unterstützt werde ich dabei von Gabi Pannicke, Vorsitzende des Vereins „Mutige Kinder“, und Ewald Dietrich, dem Gründer der Kinderhilfsorganisation „Human Help Network e.V.“ in Mainz, mit dem ich die Stiftung ins Leben gerufen habe. Mittlerweile bin ich Ehren-Schirmherr und sehr froh, dass wir mit dem Comedian Faisal Kawusi einen sehr ehrgeizigen neuen Schirmherrn gefunden haben. Wir machen uns in der Öffentlichkeit stark für die beiden wichtigsten Kinderrechte überhaupt: das Recht auf Bildung und das Recht auf unversehrtes Aufwachsen.

Auf welche Stiftungserfolge können Sie bisher verweisen?

Seit Gründung im Januar 2013 konnten bisher 36 Projektförderungen in Deutschland und 14 Projektförderungen in Thailand mit einem Gesamtvolumen von weit über einer Million Euro umgesetzt werden. Diese Mittel stammen aus unterschiedlichen Quellen wie Spendenkampagnen, Benefizaktionen und einem treuen Kreis von über tausend Dauerspendern. Ein bisschen stolz bin ich darauf, dass wir nach meinen beiden runden Geburtstagen zum 60. und zum 70. rund 120.000 Euro spenden konnten. Ich habe diese Feiern damals unter das Motto „Kinderlächeln statt Geschenke“ gestellt, und die Gäste haben tief in die Tasche gegriffen. Über die Jahre habe ich immer wieder bei Quizsendungen im TV mitgemacht, das gewonnene Geld – eine satte sechsstellige Summe – kam immer sozialen Projekten für Kinder und Jugendliche zugute.

Im Zentrum Ihres sozialen Engagements stehen Kinder und junge Menschen. Woher rührt dieser Fokus?

Wer auf der Sonnenseite des Lebens steht und keinen Cent für arme Kinder übrig hat, dem ist nicht mehr zu helfen. Die Würde eines Kindes ist unantastbar. Gewalt, Missbrauch sowie Misshandlung von Kindern und Jugendlichen sind Schwerverbrechen. Gerade Kinder sind nahezu immer am härtesten betroffen, wenn Familien in Schwierigkeiten geraten, oft zerbricht die Familie dabei. Hier mit der Stiftung helfen zu können ist mir sehr wichtig. Es sind die Momente, in denen du vernachlässigten Kindern zeigen kannst, dass sie nicht alleine sind auf der Welt, und du sie fühlen lässt, dass es Menschen gibt, denen ihr Schicksal nicht egal ist. Wo immer es mir möglich ist, versuche ich unbürokratisch zu helfen, beispielhaft steht dafür auch mein Einsatz für die Kinderhilfe Organtransplantation, die betroffene Kinder und ihre Familien in besonderen sozialen Notsituationen unterstützt.

Die Fragen stellte Oliver Kauer-Berk
Lesen Sie das ganze Interview in unserem Magazin Verantwortung
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JULI
Kostenfreies Webinar "Die Zukunft der Wesentlichkeitsanalyse"
– Neue Tools für ein besseres Nachhaltigkeitsmangement
Datum: 20. Juli 2021, 11.00 Uhr 
Referenten: Steffen Rufenach, Geschäftsführer, R.A.T.E.; Denise Weger, Senior Manager ESG, Strategic Initiatives, Novartis
Moderation: Bianca Labitzke, F.A.Z.-Institut

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DEZEMBER
10. Responsible Leadership Conference
Die Transformation gemeinsam gestalten – Wie Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft für eine nachhaltige Welt zusammenarbeiten
Datum: 1. + 2. Dezember 2021
Veranstalter: F.A.Z.-Institut, Prof. Dr. René Schmidpeter (M3Trix), Prof. Dr. Dr. h.c. Joachim Schwallbach (Humboldt-Universität zu Berlin)
Ort: Fußball-Arena Frankfurt a. M. (Präsenzveranstaltung mit Live-Stream)

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